EU: 24. Europäische Woche der Regionen und Städte eröffnet in Brüssel
Am 12. Oktober 2026 beginnt die 24. Europäische Woche der Regionen und Städte in Brüssel. Unter dem Motto „Starke Regionen, starkes Europa“ versammeln sich fast 5 000 Teilnehmer aus allen Mitgliedstaaten, um über die Zukunft der regionalen Zusammenarbeit zu diskutieren.
Umfang und Zielsetzung
Die Veranstalter betonen, dass die Woche ein Forum für den Austausch von Best‑Practice‑Beispielen, die Präsentation von Förderprogrammen und die Stärkung der regionalen Identität sei. Ziel sei es, die Rolle der Regionen im europäischen Integrationsprozess zu festigen und neue Impulse für nachhaltige Entwicklung zu setzen.
Teilnehmerkreis
Zu den Anwesenden zählen Vertreter von Kommunen, Regionalbehörden, Wirtschaftskammern sowie Fachleute aus Forschung und Zivilgesellschaft. Die Zahl von fast 5 000 Teilnehmern übertrifft die Erwartungen der Organisatoren und spiegelt das wachsende Interesse an regionalen Themen wider.
Programmschwerpunkte
Das Programm umfasst Vorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops zu Themen wie digitale Infrastruktur, grüne Wirtschaft, soziale Inklusion und grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Laut der Europäischen Kommission soll die Woche konkrete Handlungsempfehlungen für die EU‑Politik erarbeiten.
Erwartungen der Kommission
Ein Sprecher der Kommission erklärte, dass die Veranstaltung dazu beitrage, die Bindungen zwischen den Regionen zu vertiefen und die europäische Kohäsionspolitik zu stärken. Er verwies darauf, dass die Ergebnisse in künftige Förderentscheidungen einfließen würden.
Ausblick
Die Organisatoren planen, die Ergebnisse der Woche in einem Abschlussbericht zu bündeln und den Mitgliedstaaten sowie den europäischen Institutionen zur Verfügung zu stellen. Damit soll ein nachhaltiger Beitrag zur Weiterentwicklung der regionalen Politik geleistet werden.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäische Kommission, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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