Der Deutsche Bundestag hat am 14. September 2026 eine Kleine Anfrage der AfD‑Fraktion erhalten, in der die Bundesregierung um detaillierte Informationen zur Entwicklung schweinehaltender Betriebe in Deutschland gebeten wird.
Hintergrund der Anfrage
Die Anfrage trägt die Kennzeichnung 21/7914 und bezieht sich auf die Zeit seit dem Jahr 2020. Ziel ist es, ein umfassendes Bild über die Struktur und Entwicklung des Schweinebestands zu erhalten.
Geforderte Daten zu Betrieben und Beständen
Die Bundesregierung soll Auskunft darüber geben, wie sich die Zahl der schweinehaltenden Betriebe, der Mastschweinbestand sowie der Zuchtsauenbestand seit 2020 verändert haben.
Importentwicklungen
Weiterhin wird nach den Importmengen von Schweinefleisch nach Deutschland aus Spanien, Dänemark, den Niederlanden, Frankreich und Polen seit 2020 gefragt.
Preisentwicklung
Ein weiterer Punkt der Anfrage betrifft die Preisentwicklung bei Schlachtschweinen und Ferkeln. Die AfD‑Fraktion verlangt eine Einschätzung des Preisverfalls seit dem Jahr 2024.
Erwartete Antworten der Regierung
Die Bundesregierung wird aufgefordert, die geforderten Statistiken und Analysen in einer schriftlichen Antwort zu übermitteln. Die Angaben sollen auf offiziellen Erhebungen und Marktberichten basieren.
Bedeutung für die Agrarpolitik
Die bereitgestellten Informationen könnten die Grundlage für zukünftige Entscheidungen im Bereich Landwirtschaft, Ernährungssicherheit und Preisregulierung bilden. Sie ermöglichen Politikern, Landwirten und Wirtschaftsexperten, Entwicklungen im Schweinebereich besser zu beurteilen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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