EU: EU-Kommission diskutiert vierte MFF‑Verhandlungsrunde in Brüssel
In Brüssel hat am 22. September 2026 ein Vertreter der Europäischen Kommission die Eröffnung einer Verhandlungsrunde zum Mehrjährigen Finanzrahmen (MFF) vorgenommen. Der Redner stellte die aktuelle Situation des Haushaltsprozesses in den Mittelpunkt und betonte die Bedeutung einer zeitnahen Einigung.
Dank und Anerkennung
Im Auftakt dankte der Redner Thomas, der Präsidentschaft und den anwesenden Ministern für deren Unterstützung und Engagement. Er hob die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen als Grundpfeiler des Verhandlungsprozesses hervor.
Stand der MFF‑Verhandlungen
Der Sprecher wies darauf hin, dass dies bereits die vierte Verhandlungsrunde zum neuen MFF sei. Er erläuterte, dass die bisherigen Gespräche Fortschritte erzielt, jedoch noch offene Punkte bestünden, die einer Klärung bedürfen.
Herausforderungen und Ziele
Er betonte, dass einige Diskussionen besonders anspruchsvoll seien und dass Kompromisse erforderlich würden, um ein ausgewogenes Budget zu gewährleisten. Zu den Prioritäten des geplanten Finanzrahmens zählten Investitionen in digitale Infrastruktur, Klimaschutzmaßnahmen und die Stärkung der Resilienz der Union.
Aufruf zur Einigung
Der Redner forderte die Mitgliedstaaten auf, zügig eine Einigung zu erzielen, um die Kontinuität der EU‑Haushalte zu sichern. Er unterstrich, dass eine stabile Finanzplanung entscheidend sei für die Umsetzung von EU‑Programmen und für das Vertrauen in die wirtschaftliche Zukunft der Union.
Abschließend erklärte er die Bereitschaft der Kommission, konstruktiv mit allen Akteuren zusammenzuarbeiten, um ein konsensfähiges Ergebnis zu erreichen, das den langfristigen Zielen der Union entspricht.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäische Kommission, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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