Raumschiff und Mission
Das Raumfahrzeug Freedom ist die neueste Variante des Crew‑Dragon‑Systems, das seit 2020 für bemannte Flüge zur ISS eingesetzt wird. Die Mission Crew‑12 startete im Frühjahr 2026 und verbrachte sechs Monate im Orbit, wobei wissenschaftliche Experimente und Wartungsarbeiten durchgeführt wurden. Der Splashdown erfolgte planmäßig nach den Vorgaben der NASA und SpaceX, die den Landeplatz im Pazifik für optimale Erholungsbedingungen gewählt haben.
Beteiligte Astronauten
Die Besatzung setzte sich aus zwei NASA‑Astronauten, einem ESA‑Astronaut und einem Roscosmos‑Kosmonaut zusammen. Jessica Meir und Jack Hathaway führten während der Mission mehrere Außenbordeinsätze durch, während Sophie Adenot die europäischen Experimente leitete. Andrey Fedyaev war für die russischen Beiträge an der ISS verantwortlich. Alle vier kehrten nach einer erfolgreichen Rückkehr zur Erde zurück.
Erholungsoperation
Nach dem Wiedereintritt wurde das Raumschiff von einem US‑Marineboot aufgefangen, das über spezialisierte Rettungsgeräte verfügt. Die Astronauten verließen das Fahrzeug nach kurzer Zeit und wurden medizinisch untersucht. Der gesamte Vorgang dauerte etwa 45 Minuten, wobei das Wetter laut den Vorhersagen günstig war.
Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit
Die gemeinsame Besetzung durch Vertreter von NASA, ESA und Roscosmos unterstreicht die anhaltende multilaterale Kooperation im Bereich der bemannten Raumfahrt. Laut
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