Der UN-Menschenrechtschef Volker Türk hat am Donnerstag die Angriffe der russischen Streitkräfte in der Ukraine scharf verurteilt und sie als „verwerflich“ bezeichnet. Laut seiner Aussage wurden seit Montag mindestens 85 Zivilisten getötet und 346 verletzt.
Angriffe in der Ukraine
Unter den Vorfällen sei ein Anschlag auf zwei öffentliche Busse in Kramatorsk, bei dem nach Angaben lokaler Behörden mindestens 30 Zivilisten ums Leben kamen.
Langstreckenangriffe auf Stromunterstationen und Kraftwerke hätten zudem weite Teile des Landes ohne Strom zurückgelassen und drohen bei sinkenden Temperaturen die Versorgung weiter zu gefährden.
Türk äußerte zudem Besorgnis über Berichte zu ukrainischen Angriffen, die Zivilisten in besetzten Gebieten und in Russland verletzt oder getötet hätten.
Humanitäre Lage in Gaza
Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNRWA leben 235 000 vertriebene Palästinenser in 400 überflutungsgefährdeten Bereichen, während weitere 44 000 Menschen in instabilen Gebäuden untergebracht sind.
Der UN-Hauptkoordinator für humanitäre Hilfe, Tom Fletcher, forderte zusätzliche Mittel für Treibstoff, um die Versorgung mit Gesundheitsdiensten, Wasser, Rettungsaktionen und Trümmerbeseitigung aufrechtzuerhalten.
Globale Sehgesundheit
Die Weltgesundheitsorganisation WHO weist darauf hin, dass rund 2,2 Milliarden Menschen weltweit an Sehbehinderungen leiden, wobei fast ein Drittel in Südostasien lebt.
Die kostenlose WHOeyes‑App wird von Dr. Nilesh Buddha als zuverlässiges Screening‑Instrument beschrieben, das jedoch keine umfassende augenärztliche Untersuchung ersetzen kann.
Globale Zielvorgaben sehen bis 2030 eine Steigerung um 40 % bei der Behandlung refraktiver Fehler und um 30 % bei Kataraktoperationen vor.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Vereinte Nationen, lizenziert unter Public Data / Terms of Use (Attribution Required). Quelle unterliegt den Nutzungsbedingungen der jeweiligen internationalen Organisation.
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