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Bundesregierung verfügt über keine Statistik zu Verstößen gegen Mietpreisbremse
AI GENERATED 12.10.2026 12:45 Politik und Gesellschaft

Bundesregierung verfügt über keine Statistik zu Verstößen gegen Mietpreisbremse

Fehlende DatenlageEs liegen keine Erkenntnisse darüber vor, wie häufig Verstöße gegen die Mietpreisbremse auftreten und in welchem Umfang sie vorkommen. Die Bundesregierung teilte dies in einer Antwort auf…

Fehlende Datenlage

Es liegen keine Erkenntnisse darüber vor, wie häufig Verstöße gegen die Mietpreisbremse auftreten und in welchem Umfang sie vorkommen. Die Bundesregierung teilte dies in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke mit.

Keine Angaben zu Mietpreisüberhöhungen

Auch zu Mietpreisüberhöhungen nach dem Wirtschaftsstrafgesetz sowie zu Fällen von strafbarem Mietwucher liegen nach eigenen Angaben keine entsprechenden Erkenntnisse vor.

Zuständigkeit der Länder

Die Verfolgung und Ahndung dieser Ordnungswidrigkeiten obliegt den zuständigen Verwaltungsbehörden der Länder. Eine bundeseinheitliche Statistik zu Bußgeldverfahren wegen Mietpreisüberhöhungen wird derzeit nicht geplant.

Geplante Expertengruppe

Zur geplanten Reform des Mietrechts verweist die Bundesregierung auf eine Expertengruppe, die ihre Arbeit im September 2025 aufgenommen hat. Sie soll bis Ende 2026 Vorschläge zur Präzisierung der Mietwucher‑Vorschrift und zur Einführung von Bußgeldern bei Verstößen gegen die Mietpreisbremse erarbeiten.

Vertraulichkeit der Beratungen

Die Arbeit der Expertengruppe sei noch nicht abgeschlossen. Die Bundesregierung betont, dass die Bekanntgabe näherer Inhalte, der konkreten Arbeitsweise und des aktuellen Stands die Arbeit erheblich beeinträchtigen könnte.

Keine Reform des Wucherparagrafen

Eine Reform des Straftatbestands des Wuchers im Strafgesetzbuch ist laut aktueller Aussage der Bundesregierung nicht geplant.Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).

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