Am 12. Oktober 2026 hielt in Brüssel der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, die Eröffnungsrede zur 24. Ausgabe der Europäischen Woche der Regionen und Städte. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den Regionen und den Städten für die europäische Integration.
Ziele der Woche
Der Präsident stellte klar, dass die Veranstaltung darauf abziele, den Dialog zwischen lokalen Akteuren und der EU zu stärken. Dabei sollen bewährte Verfahren ausgetauscht und neue Initiativen für nachhaltige Entwicklung gefördert werden.
Herausforderungen
Costa verwies auf zentrale Herausforderungen wie den Klimawandel, die digitale Transformation und den demografischen Wandel. Er forderte die Regionen und Städte auf, innovative Lösungen zu entwickeln und gemeinsam umzusetzen.
EU‑Initiativen
In seiner Rede nannte der Präsident mehrere EU‑Programme, die finanzielle Unterstützung für lokale Projekte bereitstellen. Dazu gehören der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und das Programm „NextGenerationEU“, das gezielt Investitionen in grüne und digitale Infrastrukturen fördert.
Ausblick auf die Woche
Im Verlauf der Woche stehen zahlreiche Workshops, Podiumsdiskussionen und Netzwerkveranstaltungen auf dem Programm. Vertreter aus allen Mitgliedstaaten sollen ihre Erfahrungen teilen und Kooperationsmodelle vorstellen.
Schlusswort
Der Präsident schloss mit dem Appell, dass die Regionen und Städte als Motoren des Wandels fungieren und die europäische Zukunft aktiv mitgestalten. Er betonte, dass die EU weiterhin an ihrer Seite stehe, um gemeinsame Ziele zu erreichen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäischer Rat, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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