Die Bundesregierung hat am 13. Oktober 2026 auf eine Kleine Anfrage der AfD‑Fraktion geantwortet und dabei zentrale Hemmnisse für ausländische Investoren im Land benannt.
Identifizierte Hindernisse
Nach Angaben der Regierung führen Bürokratie und umfangreiche Regulierung, langwierige Genehmigungsverfahren, hohe Energie‑ und Arbeitskosten sowie ein Mangel an Fachkräften zu den am häufigsten genannten Barrieren.
Bedeutung politischer Stabilität
Investoren betonen laut der Antwort die Relevanz politischer Stabilität, verlässlicher Rahmenbedingungen und einer grundsätzlich hohen Planungssicherheit für ihre Entscheidungen.
Interesse am Investitionsstandort Deutschland
Trotz der genannten Hindernisse besteht laut Bundesregierung ein hohes generelles Interesse an Deutschland als Standort für ausländische Investitionen.
Fehlende statistische Erhebungen
Die Regierung gibt an, keine systematischen Statistiken über die Häufigkeit einzelner Nennungen in Investorengesprächen zu führen, sodass keine quantitativen Angaben zu den einzelnen Aspekten bereitgestellt werden können.
Variabilität je nach Branche
Weiterhin wird erläutert, dass sich relevante Investitionshemmnisse je nach Investitionsziel und Branche deutlich unterscheiden können.
Ausblick
Die Bundesregierung betont, dass die genannten Punkte künftig in politischen Diskussionen berücksichtigt werden sollen, um die Rahmenbedingungen für ausländische Investitionen zu verbessern.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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