LIVE SYSTEM
--:--:--
Uplink
Initialising Data Stream...
AfD-Anträge zu Bürokratieabbau und CO2-Bepreisung vom Ausschuss abgelehnt
ZurĂĽck
AI GENERATED 06.05.2026 • 12:05 Politik und Gesellschaft

AfD-Anträge zu Bürokratieabbau und CO2-Bepreisung vom Ausschuss abgelehnt

Entscheidung des Ausschusses

Der Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat hat am 6. May 2026 beide Anträge der Fraktion der AfD abgelehnt. Dabei ging es um einen Antrag zum Abbau bürokratischer Belastungen und um einen Antrag zur Aussetzung der CO2‑Bepreisung im Rahmen des Brennstoffemissionshandelsgesetzes. In beiden Fällen stimmte ausschließlich die AfD‑Fraktion für die Vorlagen, während die Fraktionen von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke dagegen votierten.

Erster Antrag: BĂĽrokratieabbau

Der erste Antrag (21/5328) trägt den Titel „Bürokratiebelastung jetzt umfassend abbauen – Heimische Landwirtschaft sichern“. Die Antragsteller argumentieren, dass ein wachsender „Dschungel an bürokratischen Vorgängen“ die landwirtschaftliche Praxis erschwere. Sie fordern ein EU‑weites Moratorium, das das Einführen neuer Auflagen für Landwirte und Tierhalter verhindert. Im Ausschuss erhielt der Antrag nur die Stimme der AfD‑Fraktion; alle anderen Fraktionen lehnten ihn ab.

Zweiter Antrag: CO2‑Bepreisung

Der zweite Antrag (21/5329) mit dem Titel „CO2‑Bepreisung aussetzen – Deutschen Gartenbau retten, nationale Ernährungssouveränität sichern, regionale Wertschöpfung bewahren und Lebensmittelpreise stabil halten“ betont die Bedeutung des Gartenbaus für die Versorgung der Bevölkerung. Die Antragsteller sehen in der seit 2021 geltenden nationalen CO2‑Bepreisung eine zusätzliche Kostenbelastung für energieintensive Betriebe. Sie verlangen, dass die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorlegt, der die CO2‑Bepreisung für Benzin, Diesel und Heizstoffe sofort aussetzt und langfristig abschafft. Auch dieser Antrag wurde ausschließlich von der AfD‑Fraktion unterstützt und von den übrigen Fraktionen abgelehnt.

ParteiĂĽbergreifende Stellungnahmen

Die ablehnenden Fraktionen begründeten ihre Stimmen mit der Notwendigkeit, bestehende Klimaschutzmaßnahmen beizubehalten und die regulatorische Sicherheit für die Landwirtschaft nicht zu unterminieren. Sie betonten, dass eine Aussetzung der CO2‑Bepreisung die Erreichung der nationalen Klimaziele gefährde und dass bürokratische Anforderungen notwendig seien, um Umweltstandards zu sichern.

Verfahrenstechnische Folgen

Durch die Ablehnung im Ausschuss kommen die beiden Anträge nicht in die nächste Lesung des Plenums. Ohne die Zustimmung des Ausschusses ist ein Weiterkommen im Gesetzgebungsprozess unwahrscheinlich, sodass die AfD‑Fraktion ihre Vorlagen künftig anderweitig einbringen müsste.

Hintergrundinformationen

Der Bericht basiert auf den Mitteilungen des Deutschen Bundestages, veröffentlicht im Rahmen der Parlamentsnachrichten am 6. May 2026. Die Angaben stammen aus den offiziellen Dokumenten der jeweiligen Anträge und den Protokollen der Ausschusssitzung.Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).

Ende der Ăśbertragung

Originalquelle

Quellenverzeichnis & Rechtliches

Die Berichterstattung von VisionGaia News basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen aus staatlichen, institutionellen und offen lizenzierten Quellen.

Bezugsquellen

  • Deutsche Bundesbehörden
  • EU Institutionen
  • UK & US Government
  • Russian Government
  • UN, WHO, Weltbank
  • Open-Content (Wikinews)
  • Open-Content Networks
  • Wissenschaftliche Fachportale

Lizenzen

  • § 5 UrhG (Amtliche Werke)
  • CC BY 4.0 / CC BY-SA 4.0
  • Creative Commons BY (Open-Content-Projekte)
  • Creative Commons BY 4.0 (Wissenschaftliche Artikel)
  • Open Parliament Licence v3.0
  • Open Government Licence v3.0
  • Public Domain (US)
  • Staatliche Dokumente etc. ohne Copyright(RU)
  • Creative Commons BY 4.0 (RU)

Lizenzprotokolle

Creative Commons BY-SA 4.0

Redaktionelle Eigeninhalte von VisionGaia News stehen unter der
Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International.

Datenherkunft: Frei zugängliche, rechtlich zulässige Quellen.
Verarbeitung: KI-gestĂĽtzte Synthese mit redaktioneller PrĂĽfung.


Quellenverzeichnis & Rechtliches

Die Berichterstattung von VisionGaia News basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen aus staatlichen, institutionellen und offen lizenzierten Quellen.

Bezugsquellen

  • Deutsche Bundesbehörden
  • EU Institutionen
  • UK & US Government
  • Russian Government
  • UN, WHO, Weltbank
  • Open-Content (Wikinews)
  • Open-Content Networks
  • Wissenschaftliche Fachportale

Lizenzen

  • § 5 UrhG (Amtliche Werke)
  • CC BY 4.0 / CC BY-SA 4.0
  • Creative Commons BY (Open-Content-Projekte)
  • Creative Commons BY 4.0 (Wissenschaftliche Artikel)
  • Open Parliament Licence v3.0
  • Open Government Licence v3.0
  • Public Domain (US)
  • Staatliche Dokumente etc. ohne Copyright(RU)
  • Creative Commons BY 4.0 (RU)
Establishing Uplink...

Privacy Protocol

Wir verwenden CleanNet Technology für maximale Datensouveränität. Alle Ressourcen werden lokal von unseren gesicherten Servern geladen.

Für externe Media-Inhalte (3rd Party Cookies), aktivieren Sie bitte die entsprechenden Optionen. Weitere Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Core SystemsTechnisch notwendig
External MediaMaps, Video Streams etc.
Analytics (VGT Telemetrie)Anonyme AES-256 Metriken
Datenschutz lesen
Engineered by VisionGaiaTechnology