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AfD-Fraktion beantragt verstärkte Maßnahmen gegen Wissenschaftsspionage
AI GENERATED 14.10.2026 16:06 Sicherheit, Verteidigung und Ordnung

AfD-Fraktion beantragt verstärkte Maßnahmen gegen Wissenschaftsspionage

Zusammenarbeit von Bund und Ländern Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Bund und Länder künftig gemeinsam ein einheitliches Lagebild erstellen, um potenzielle Bedrohungen frühzeitig zu erkennen. Erstellung einer Sicherheitsliste…

Zusammenarbeit von Bund und Ländern

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Bund und Länder künftig gemeinsam ein einheitliches Lagebild erstellen, um potenzielle Bedrohungen frühzeitig zu erkennen.

Erstellung einer Sicherheitsliste

Weiterhin soll eine Liste mit internationalen Kooperationspartnern erstellt werden, bei denen Sicherheitsbedenken bestehen, sowie Forschungseinrichtungen, Institute, Hochschulen und einzelne Forscher, die als nicht vertrauenswürdig eingestuft werden könnten.

Auslöser des Antrags

Der Antrag begründet sich laut Fraktion mit jüngsten Fällen mutmaßlicher Wissenschaftsspionage, insbesondere einem Vorfall am Helmholtz‑Zentrum für Informationssicherheit CISPA, bei dem Forschungsgruppen fast ausschließlich aus Forschern mit chinesischer Staatsbürgerschaft bestanden.

Ermittlungen am CISPA

Eine Sonderprüfung habe ergeben, dass der Abfluss sicherheitsrelevanter Erkenntnisse am CISPA jederzeit möglich gewesen sei.

Weiteres Verfahren

Der Gesetzentwurf wird am Donnerstagabend im Plenum beraten; ein Beschluss könne weitere gesetzliche Regelungen zur Kontrolle von Forschungskooperationen nach sich ziehen.

Redaktionelle Hinweise

Die Meldung stammt aus dem Pressedienst des Deutschen Bundestags.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).

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