Deutschland: AfD-Fraktion fordert Auskunft zu Mossad-Warnung vor Anschlagsplan
Anfrage und Kernpunkte
Die AfD-Fraktion hat in einer Kleinen Anfrage den Bundestag um Auskunft gebeten, wann der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad das Bundesamt für Verfassungsschutz vor einem mutmaßlichen Anschlagsplan gewarnt habe und ob die betreffende Quelle namentlich genannt wurde.
Hintergrund des mutmaßlichen Plans
Der angebliche Plan sah vor, dass eine Gruppe von Palästinensern jüdische und israelische Einrichtungen in Berlin attackieren wolle.
Rolle der Quelle
Laut einem Bericht der Wochenzeitung Die Zeit soll ein Mann, der als Quelle für das Bundesamt diente, eine zentrale Rolle bei der Beschaffung von Munition und Waffen gespielt haben.
Offene Fragen der Fraktion
Die Abgeordneten fordern zudem Informationen zur Tätigkeit, Vergütung und technischen Ausstattung des Mannes als Quelle.
Reaktion der Behörden
Bislang hat das Bundesamt für Verfassungsschutz noch keine Stellung zu den gestellten Fragen abgegeben.
Bedeutung für Sicherheitskooperation
Die Anfrage wirft Fragen zur Zusammenarbeit zwischen deutschen Sicherheitsbehörden und ausländischen Nachrichtendiensten auf und bleibt Gegenstand parlamentarischer Diskussion.Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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