Kernaussage
Eine Kleine Anfrage der AfD‑Fraktion wurde am 13. Juli 2026 im Deutschen Bundestag eingereicht (Dokument 21/6946). Die Fraktion verlangt von der Bundesregierung Auskunft über die Entwicklung der Zahl der Gleichstellungsbeauftragten in den Bundesgerichten, Bundesbehörden sowie den Dienststellen der unmittelbaren Bundesverwaltung seit dem Jahr 2020.
Parlamentarische Kontrolle
Mit der Anfrage nutzt die Fraktion ihr Recht auf Informationsbeschaffung, um die Transparenz staatlicher Strukturen zu prüfen und mögliche Entwicklungen im Bereich der Gleichstellung nachzuvollziehen.
Anfragedetails
Konkret wird nach den jeweiligen Bestandszahlen der Gleichstellungsbeauftragten in den genannten Institutionen und nach deren Veränderung im Zeitraum von 2020 bis zum aktuellen Stand gefragt.
Bedeutung für Gleichstellung
Die erfragten Daten können Aufschluss darüber geben, inwieweit die Gleichstellungspolitik in der Bundesverwaltung personell umgesetzt wird und ob Ressourcen hierfür angepasst wurden.
Erwartete Antwort
Die Bundesregierung hat bislang keine Stellungnahme veröffentlicht; üblicherweise erfolgt eine Antwort innerhalb von mehreren Wochen nach Eingang der Anfrage.
Reaktionen im Parlament
Andere Fraktionen haben bislang keine öffentlichen Kommentare zu der Anfrage abgegeben.
Mögliche politische Folgen
Sollten die Zahlen einen Rückgang der Gleichstellungsbeauftragten zeigen, könnte dies zu Diskussionen über eine Verstärkung der Gleichstellungsmaßnahmen führen.
Ausblick
Nach Erhalt der Auskunft plant die AfD‑Fraktion, die Ergebnisse in den zuständigen Ausschüssen zu prüfen und gegebenenfalls weitere parlamentarische Initiativen zu starten.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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