Die Bundesregierung teilte mit, dass die geplante Erweiterung der Bahnstrecke Berlin‑Dresden im Abschnitt Blankenfelde‑Wünsdorf‑Waldstadt künftig nur für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h vorgesehen ist, anstelle der ursprünglich geplanten 200 km/h. Die DB InfraGO AG führt derzeit keine Prüfungen für die höhere Geschwindigkeit durch.
Planungsstand
Ursprünglich sollte der Abschnitt so ausgelegt werden, dass Züge mit bis zu 200 km/h verkehren können, um die Reisezeit zwischen den Metropolen zu verkürzen.
Technische GrĂĽnde
In der Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke erklärte die Bundesregierung, dass technische und sicherheitsrelevante Aspekte die Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit erforderlich machen.
Auswirkungen auf den Verkehr
Die Reduzierung auf 160 km/h kann zu einer längeren Fahrzeit führen, wobei genaue Zeitverluste von den jeweiligen Fahrplänen abhängen.
Politische Reaktionen
Die Fraktion Die Linke hatte in ihrer Anfrage nach dem aktuellen Stand der Planungen und den GrĂĽnden fĂĽr die Geschwindigkeitsbegrenzung gefragt.
Weiteres Vorgehen
Die Bundesregierung kündigte an, dass die Planung weitergeführt wird und dass zusätzliche Prüfungen zu den technischen Voraussetzungen folgen sollen.
Umsetzung
Die DB InfraGO AG ist für die Infrastrukturplanung zuständig und wird die Umsetzung der geänderten Geschwindigkeitsvorgabe koordinieren.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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