Deutschland: Bauhaus-Manifest 2026 gewinnt 1.600 neue Unterstützer
Seit der Veröffentlichung des Bauhaus-Manifests 2026 vor knapp einer Woche haben sich 1.600 neue Unterstützer aus Kultur, Wissenschaft, Handwerk, Design und Architektur dem Dokument angeschlossen.
Zunahme der Unterstützer
Die Zahl der Unterzeichner verdeutlicht das breite Interesse an den im Manifest formulierten Grundsätzen.
Hintergrund des Manifests
Auf Initiative von Staatsminister Wolfram Weimer haben Verbände und Institutionen aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur sowie Kirchen das Bauhaus-Manifest gemeinsam unterzeichnet.
Vielfältige Unterzeichner
Zu den neuen Unterzeichnern zählen neben Fachverbänden auch zahlreiche Prominente, weitere Institutionen und Privatpersonen.
Staatsminister Weimer zur Bedeutung
Staatsminister Weimer erklärte, das Manifest erhalte starke Unterstützung, die über die Kulturinstitutionen hinausgehe. Er betonte, dass die Prinzipien von Freiheit des künstlerischen Denkens, Unabhängigkeit, Offenheit und Innovation eine feste Basis für die lebendige Demokratie bilden.
Bedeutung für die Demokratie
Nach Angaben des Ministeriums signalisiere die breite Unterzeichnung, dass die Ideen des Bauhauses nach wie vor relevant seien und aktiv zur kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung beitragten.
Ausblick
Das Bündnis plane, weitere Institutionen und Akteure einzubinden, um die Prinzipien des Bauhauses langfristig zu stärken.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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