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Beschwerden von Heilmittelerbringern nach Softwarepflicht deutlich gesunken
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AI GENERATED 27.05.2026 • 18:15 Politik und Gesellschaft

Beschwerden von Heilmittelerbringern nach Softwarepflicht deutlich gesunken

Die Bundesregierung teilte am 27. Mai 2026 mit, dass die Zahl der Beschwerden von Heilmittelerbringern im Zusammenhang mit fehlerhaften Verordnungen seit Einführung neuer Vorgaben deutlich gesunken sei.

Gesetzliche Vorgaben

Hintergrund ist das GKV‑Versorgungsstärkungsgesetz, das Vertragsärzte verpflichtet, ausschließlich von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zugelassene Praxisverwaltungssoftware zu nutzen.

Softwarefunktionen

Die zertifizierte Software prüfe die Vollständigkeit der Heilmittelverordnungen und weise auf nicht ordnungsgemäß ausgefüllte Felder hin, erklärte ein Sprecher der Bundesregierung. Durch diese Prüfungen solle die rechtssichere Erstellung der Verordnungen unterstützt werden, wodurch Fehlermeldungen reduziert würden.

Einschränkungen

Dennoch könne eine vollständige Vermeidung fehlerhafter oder unvollständig ausgefüllter Verordnungen nicht garantiert werden, weil Ausnahmen, etwa bei Hausbesuchen, zulässig seien.

Bewertung der Bundesregierung

Die Bundesregierung sieht in der Softwarepflicht einen positiven Effekt auf die Qualität der Verordnungen, wie aus der Antwort auf die Kleine Anfrage der Grünen‑Fraktion hervorgeht.

Weitere Hinweise

Weitere Informationen wurden in der Pressemitteilung des Bundestags veröffentlicht.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).

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