Deutschland: Budget für Datenschutzbeauftragten im Bundeshaushalt 2027 erhöht
Im Bundeshaushalt für das Jahr 2027 sieht der Regierungsentwurf eine Zuweisung von rund 58,1 Millionen Euro für die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit vor. Dieser Betrag liegt damit um etwa 5,9 Millionen Euro über dem geplanten Soll für das Vorjahr.
Personalausgaben
Die Personalausgaben sollen von 33,6 Millionen Euro im Vorjahr auf rund 37,3 Millionen Euro ansteigen, was einem Plus von etwa 3,7 Millionen Euro entspricht.
Sächliche Verwaltungsausgaben
Für sächliche Verwaltungsausgaben sind 13,7 Millionen Euro vorgesehen, womit ein Anstieg von rund 1,6 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr erreicht wird.
Zuweisungen und Zuschüsse
Die Position für Zuweisungen und Zuschüsse bleibt unverändert bei 4,9 Millionen Euro.
Investitionen
Der Entwurf sieht Investitionen in Höhe von 2,2 Millionen Euro vor, was einem Zuwachs von 685.000 Euro gegenüber dem laufenden Jahr entspricht.
Legislative Verankerung
Der Haushaltsplan ist als Dokument 21/7300 im Regierungsentwurf für das Haushaltsjahr 2027 (hib/SCR) veröffentlicht und wird im Einzelplan 21 detailliert aufgeführt.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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