Bundeskanzler Friedrich Merz hat am 11. September 2024 an den 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September erinnert und die enge Partnerschaft zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten betont.
Historischer Hintergrund
Die Terroranschläge in New York, Washington und Pennsylvania lösten weltweit Bestürzung aus. Nach Angaben der Bundesregierung spürten die Deutschen damals die Bedrohung ihrer eigenen Lebensweise, Freiheit und Demokratie.
Solidarität im vergangenen Vierteljahrhundert
Im Anschluss an die Anschläge konnten die Vereinigten Staaten auf die volle Solidarität Deutschlands und Europas zählen. Beim NATO‑Gipfel in Ankara wurde die transatlantische Partnerschaft erneuert, was als gemeinsamer Erfolg beider Seiten gewertet wurde.
Aktuelle Verpflichtungen
Merz erklärte, dass Deutschland auch heute entschlossen sei, gemeinsam mit den Vereinigten Staaten für die Werte einzutreten, die beide Länder ausmachen und verbinden: Freiheit, Demokratie und Respekt.
Direkte Äußerung des Kanzlers
„Dass sich 9/11 zum 25. Mal jährt, geht uns nahe. Wir Deutsche haben damals gespürt, wie viel uns mit unseren amerikanischen Freunden verbindet. Wir wussten: Die Terrorangriffe von New York, Washington und Pennsylvania galten auch unserer Lebensweise, unserer Freiheit und unserer Demokratie“, sagte Merz.
Ausblick auf die transatlantische Zusammenarbeit
Der Kanzler betonte, dass die gemeinsame Wertebasis die Grundlage für künftige sicherheitspolitische und wirtschaftliche Kooperationen bilde und dass Deutschland weiterhin aktiv an internationalen Initiativen teilnehme, die diese Werte schützen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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