Deutschland: Bundeskanzler Merz zur Invest‑in‑Germany‑Konferenz
Der Bundeskanzler Friedrich Merz hat am 19. Oktober 2026 beim Vorabendempfang zum ersten Invest‑in‑Germany‑Summit in Berlin erklärt, dass Deutschland für ausländische Investitionen offen sei und das Land bereit sei, sein Wirtschaftswachstum zu beschleunigen.
Signal für internationale Investoren
In seiner Rede betonte Merz, dass die Veranstaltung ein starkes Signal an die globale Wirtschaftsgemeinschaft sende: Deutschland sei ein attraktiver Standort für Kapital und Innovation. Er verwies darauf, dass die Bundesregierung aktiv daran arbeite, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Investoren Sicherheit und Planungssicherheit bieten.
Einbindung der Ministerin für Wirtschaft und Energie
Der Bundeskanzler stellte die Ministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, als zentrale Ansprechpartnerin für die anstehenden Gespräche vor. Reiche soll die Koordination zwischen Bundesregierung, Unternehmen und ausländischen Investoren übernehmen.
Ziele des Summits
Nach Angaben der Bundesregierung soll das Summit die Mobilisierung von Kapital fördern, neue Partnerschaften zwischen deutschen Unternehmen und internationalen Investoren initiieren und konkrete Projekte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands identifizieren.
Wirtschaftlicher Kontext
Merz verwies auf die robuste Konjunkturentwicklung des Vorjahres und die steigende Attraktivität des deutschen Marktes für ausländische Direktinvestitionen. Er hob hervor, dass die deutsche Wirtschaft in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum verzeichnet habe, das nun durch zusätzliche Investitionen weiter beschleunigt werden solle.
Ausblick
Der Bundeskanzler schloss mit dem Hinweis, dass die Ergebnisse des Summits in konkrete Förderprogramme und gesetzliche Maßnahmen überführt werden sollen, um langfristig stabile Rahmenbedingungen für Investoren zu gewährleisten.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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