EU-Haushaltsrahmen im Fokus
Bundeskanzler Friedrich Merz hat erklärt, dass ein grundlegend modernisierter und gleichzeitig bezahlbarer mehrjähriger Finanzrahmen für die Stärkung Europas unerlässlich sei.
Dank an die irische Präsidentschaft
Er hat der irischen Präsidentschaft für ihren intensiven Einsatz in den laufenden Verhandlungen ausdrücklich gedankt.
Aktueller Stand der Verhandlungen
Laut seiner Aussage sei eine Einigung nach wie vor nicht in Sicht, und die Höhe des jüngsten Vorschlags dürfe nicht als Basis für eine endgültige Einigung dienen.
Bezahlbarkeit für die Hauptfinanzierer
Der Kanzler betonte, dass der EU-Haushalt für jene Staaten, die den größten Teil der Finanzierung tragen, erschwinglich bleiben müsse.
Gemeinsame Anpassungen und Priorisierung
Er forderte, dass alle Mitgliedstaaten zu den notwendigen Anpassungen beitragen und die Priorisierung sowie Modernisierung der Ausgaben als gemeinsame Aufgabe verstanden werden.
Ausblick auf kommende Gespräche
Merz verwies darauf, dass weitere Gespräche notwendig seien, um einen konsensfähigen Finanzrahmen zu entwickeln, der den Anforderungen eines starken und souveränen Europas gerecht werde.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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