Deutschland: Bundeskanzler Merz spricht nach Anschlag auf Christopher‑Street‑Day in Berlin
Am 26. Juli 2026 hielt Bundeskanzler Olaf Merz in Berlin eine Rede, nachdem in der Nacht zuvor ein Anschlag auf die Christopher‑Street‑Day‑Feier verübt worden war. In seiner Ansprache äußerte er sein tiefes Mitgefühl für die Opfer, dankte den Einsatzkräften und richtete ein persönliches Wort an die queere Gemeinschaft.
Hintergrund des Anschlags
Der Terroranschlag ereignete sich während der Christopher‑Street‑Day‑Parade, einem jährlichen Ereignis zur Sichtbarmachung der LGBT‑Community. Zahlreiche Menschen wurden verletzt, mehrere Personen verloren ihr Leben.
Kondolenz und Solidarität
Merz sprach den Hinterbliebenen der Verstorbenen sein Beileid aus und betonte, dass die Nation in Trauer vereint sei. Er verwies darauf, dass die Verletzten in Berliner Kliniken behandelt werden und dass nach ersten Meldungen niemand mehr in akuter Lebensgefahr sei.
Dank an Rettungskräfte
Der Kanzler dankte den Rettungskräften, der Polizei, der Feuerwehr, den Ärztinnen und Ärzten sowie den Kliniken für ihr schnelles und entschlossenes Handeln, das dazu beigetragen habe, weitere Opfer zu verhindern.
Appell an die Gesellschaft
In einem persönlichen Abschnitt richtete Merz ein Wort an die queere Community und betonte, dass Intoleranz, Ausgrenzung und Diskriminierung die Freiheit gefährden. Er forderte ein respektvolles Miteinander und verurteilte jede Form von Hass.
Ausblick und Sicherheitsmaßnahmen
Der Kanzler kündigte an, dass die Bundesregierung die Sicherheitslage rund um Großveranstaltungen weiter überprüfen und notwendige Maßnahmen ergreifen werde, um die Bevölkerung zu schützen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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