Deutschland: Bundespolizei verzeichnet 6 Gewaltdelikte und 18 Eigentumsdelikte an NRW-Bahnhöfen im Jahr 2025
Kernaussage
Im Jahr 2025 hat die Bundespolizei laut vorläufiger Polizeilicher Eingangsstatistik insgesamt sechs Gewaltdelikte und achtzehn Eigentumsdelikte an fünf Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen registriert.
Detaillierte Zahlen nach Bahnhof
Am Bahnhof Bünde wurden ein Gewaltdelikt und ein Eigentumsdelikt erfasst. Die Bahnhöfe Löhne und Lage verzeichneten jeweils ein Eigentumsdelikt, jedoch kein Gewaltdelikt. In Herford wurden fünf Gewaltdelikte und dreizehn Eigentumsdelikte gemeldet, während am Bahnhof Detmold zwei Eigentumsdelikte ohne Gewaltdelikte registriert wurden.
Hintergrund der Datenbereitstellung
Die Zahlen wurden im Rahmen von Antworten der Bundesregierung auf mehrere Kleine Anfragen der AfD‑Fraktion (Dokumente 21/5949, 21/5943, 21/5941, 21/5938, 21/5940) veröffentlicht. Die zugehörigen Dokumente (21/6184‑21/6188) enthalten die detaillierten Polizeistatistiken.
Vorläufiger Charakter der Statistik
Die Angaben beruhen auf vorläufigen Erhebungen und können sich nach Abschluss der vollständigen Auswertung ändern.
Aufgaben der Bundespolizei an Bahnhöfen
Die Bundespolizei ist für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung an Bahnhöfen zuständig und erfasst dabei sowohl Gewalttaten als auch Sachbeschädigungen.
Veröffentlichung durch den Bundestag
Die Information wurde vom Pressedienst des Deutschen Bundestages im Rahmen der parlamentarischen Kurzmitteilungen am 5. Juni 2026 bereitgestellt.
Relevanz für die öffentliche Sicherheit
Die erfassten Delikte geben Aufschluss über das Sicherheitsniveau an den genannten Verkehrsknotenpunkten und können für zukünftige Präventionsmaßnahmen herangezogen werden.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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