Der Bundesrechnungshof soll im Regierungsentwurf für das Haushaltsjahr 2027 insgesamt 218,9 Millionen Euro erhalten, womit der Ansatz im Einzelplan 20 rund 16,6 Millionen Euro über dem Soll für 2026 liegt.
Personalausgaben
Die Personalausgaben des Bundesrechnungshofs werden auf 164 Millionen Euro erhöht, ein Anstieg von etwa 13,5 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr.
Sachliche Verwaltungsausgaben
Für sachliche Verwaltungsausgaben sind 35,1 Millionen Euro vorgesehen, was einem Rückgang von 384 000 Euro im Vergleich zu 2026 entspricht.
Zuweisungen und Zuschüsse
Die Zuweisungen und Zuschüsse sollen auf 13,2 Millionen Euro steigen, ein Zuwachs von rund 1,7 Millionen Euro.
Investitionen
Der Entwurf sieht Investitionen in Höhe von 6,5 Millionen Euro vor, was etwa 1,9 Millionen Euro mehr ist als im laufenden Jahr.
Gesamtvergleich
Im Vergleich zum Haushaltsplan 2026 bedeutet dies eine Gesamterhöhung von rund 16,6 Millionen Euro, wobei die Mehrmittel vor allem in den Personal- und Investitionsbereichen liegen.
Hintergrund
Der Entwurf wurde am 17. August 2026 vom Deutschen Bundestag veröffentlicht. Verantwortlich für die Mitteilung ist Frank Bergmann (V.i.S.d.P.).
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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