Der Bundesrechnungshof hat im Haushaltsjahr 2025 ein Gesamtbudget von 196 Millionen Euro erhalten. Der Entlastungsantrag 21/6170 des Präsidenten zum Einzelplan 20 zeigt, dass die tatsächlichen Ausgaben 201 Millionen Euro betrugen, damit fünf Millionen Euro über dem geplanten Soll lagen.
Budgetrahmen
Der vorgesehene Haushaltsplan sah für das Bundesrechnungshof‑Budget einen Betrag von 196 Millionen Euro vor. Diese Summe umfasst alle geplanten Aufwendungen für die Prüfungs- und Kontrolltätigkeiten des Rechnungshofs im jeweiligen Haushaltsjahr.
Ausgabenüberschreitung
Nach Abschluss der Rechnungsprüfung des Einzelplans 20 wurden die Gesamtausgaben auf 201 Millionen Euro ermittelt. Damit überschritt der Bundesrechnungshof das Soll um fünf Millionen Euro, was einer Ausgabenquote von 102,6 Prozent entspricht.
Einnahmen
Der Bundesrechnungshof erzielte im selben Zeitraum Einnahmen in Höhe von rund 500 000 Euro. Diese Einnahmen lagen etwa 100 000 Euro über den ursprünglich erwarteten Erlösen.
Finanzquote
Die Ausgabenquote von 102,6 Prozent resultiert aus der Differenz zwischen Soll‑ und Ist‑Kosten. Der Präsident des Bundesrechnungshofes betont, dass die Überschreitung vor allem durch unvorhergesehene Prüfungsaufwände bedingt sei.
Ausblick
Der Präsident des Bundesrechnungshofes weist darauf hin, dass künftig Maßnahmen zur Kostenkontrolle geplant seien, um die Ausgabenquote wieder unter die 100‑Prozent‑Marke zu bringen. Die genaue Ausgestaltung dieser Maßnahmen wird im nächsten Entlastungsantrag vorgestellt.
Quellenangabe
Der Bericht basiert auf den veröffentlichten Zahlen des Deutschen Bundestages, die im Rahmen der Pressemitteilung des Haushaltsbereichs bereitgestellt wurden.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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