Bundesregierung beantwortet Anfrage zur Sicherheitskooperation der Friedrich‑Ebert‑Stiftung in El Salvador
Die Bundesregierung hat am 03.02.2026 auf eine Kleine Anfrage der AfD‑Fraktion (21/3523) geantwortet und erläutert, welchen Einfluss die Projekte der Friedrich‑Ebert‑Stiftung in El Salvador auf die innere Sicherheit des Landes haben.
Hintergrund der Anfrage
Die Anfrage bezieht sich auf Aktivitäten, die zwischen 2013 und 2018 von der Stiftung durchgeführt wurden. Ziel war es, die Analyse und Debatte zu sicherheitsrelevanten Themen zu fördern, etwa organisierte Kriminalität, Drogenhandel und Gewalt von Jugendbanden, den sogenannten Maras.
Projektinhalte
Im genannten Zeitraum unterstützte die Stiftung Analysen, organisierte Diskussionsrunden und arbeitete mit lokalen Partnern an Reformen der Justiz, der öffentlichen Sicherheit sowie an Maßnahmen zur Kriminalitätsvorbeugung. Zusätzlich wurden Initiativen zur Transparenz und Rechenschaftspflicht in der Politik gefördert.
Ziele und erwartete Wirkungen
Nach Angaben der Bundesregierung sollen die Stärkung zivilgesellschaftlicher Akteure, die Förderung von Dialog und Kooperation sowie die Unterstützung politischer Reformen langfristig zur Verbesserung der inneren Sicherheit in El Salvador beitragen.
Antwort der Bundesregierung
In der schriftlichen Antwort (21/3896) betont die Bundesregierung, dass die genannten Maßnahmen Teil der deutschen Entwicklungszusammenarbeit seien und dass die Ergebnisse regelmäßig evaluiert würden, um die Wirksamkeit der Sicherheitsprojekte zu prüfen.
Veröffentlichung
Die vollständige Antwort wurde im Rahmen der parlamentarischen Kurzmitteilungen des Deutschen Bundestages veröffentlicht und steht über die offizielle Presseplattform des Bundestages zur Verfügung.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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