Aufklärungs‑ und Aktivierungskampagne #nichtwegschieben
Gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen wird die Kampagne #nichtwegschieben umgesetzt; sie soll Erwachsene dafür sensibilisieren, dass Missbrauch häufig im eigenen Umfeld, in der Familie oder im Freundeskreis stattfindet, und sie zu verantwortlichem Handeln ermutigen.
Finanzielle Ausstattung
Für die Umsetzung der Kampagne stehen im Jahr 2026 rund 2,2 Millionen Euro zur Verfügung, wie die Regierung angegeben hat.
Fokus auf digitale Gewalt
Im laufenden Jahr soll ein besonderer Schwerpunkt auf das Thema digitale sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche gelegt werden, um neue Gefährdungsformen gezielt zu adressieren.
Ausblick
Die Bundesregierung prüft kontinuierlich, ob weiterer Handlungsbedarf besteht, und wird gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergreifen, um den Schutz von Kindern und Jugendlichen wirksam zu gewährleisten.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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