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Bundesregierung meldet keine abgeschlossenen rechtsmotivierten Tötungsdelikte für 2024 und 2025
AI GENERATED 07.08.2026 17:50 Sicherheit, Verteidigung und Ordnung

Bundesregierung meldet keine abgeschlossenen rechtsmotivierten Tötungsdelikte für 2024 und 2025

Die Bundesregierung hat für die Jahre 2024 und 2025 keine abgeschlossenen Tötungsdelikte im Bereich politisch motivierter Kriminalität rechts (PMK‑rechts) verzeichnet. Im selben Zeitraum wurden jedoch im Themenfeld Hasskriminalität…

Die Bundesregierung hat für die Jahre 2024 und 2025 keine abgeschlossenen Tötungsdelikte im Bereich politisch motivierter Kriminalität rechts (PMK‑rechts) verzeichnet. Im selben Zeitraum wurden jedoch im Themenfeld Hasskriminalität zwei Tötungsdelikte im Jahr 2024 und ein weiteres im Jahr 2025 gemeldet.

Hasskriminalität 2024

Im August 2024 ereignete sich ein tödlicher Vorfall am 23. August in Solingen, gefolgt von einem zweiten Tötungsdelikt am 16. Oktober in Göppingen. Das Ereignis in Göppingen wird zusätzlich dem Phänomenbereich PMK‑sonstige Zuordnung zugeordnet.

Hasskriminalität 2025

Für das Jahr 2025 meldete die Bundesregierung ein weiteres Tötungsdelikt im Kontext von Hasskriminalität, das am 31. Januar in Konstanz stattfand.

Versuchte Tötungsdelikte 2024

Nach Angaben des Bundeskriminalamts lagen zum Stichtag 21. Juli 2026 insgesamt acht versuchte Tötungsdelikte im Bereich PMK‑rechts vor. Davon wurden vier als versuchte Morde und vier als versuchte Totschlagsdelikte klassifiziert.

Versuchte Tötungsdelikte 2025

Im Jahr 2025 wurden fünf versuchte Tötungsdelikte gemeldet, darunter vier versuchte Morde und ein versuchter Totschlag.

Nachmeldungen und statistische Erfassung

Seit dem 24. Januar 2025 liegen keine Nachmeldungen rechter Tötungsdelikte für die Jahre 2001 bis 2023 vor. Nachmeldungen werden im kriminologischen Meldedienst erfasst, jedoch statistisch nicht ausgewertet.

Weitere Hinweise

Zu den Tatverdächtigen und den einzelnen Ermittlungsverfahren verweist die Bundesregierung auf die zuständigen Länderbehörden. Die Daten stammen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).

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