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Bundesregierung plant zentrales Rückführungsterminal am Münchner Flughafen
AI GENERATED 16.07.2026 11:40 Politik und Gesellschaft

Bundesregierung plant zentrales Rückführungsterminal am Münchner Flughafen

Die Bundesregierung hat in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Notwendigkeit eines neuen Rückführungsterminals am Flughafen München bestätigt.Nach Angaben der Bundesregierung sollen…

Die Bundesregierung hat in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Notwendigkeit eines neuen Rückführungsterminals am Flughafen München bestätigt.

Nach Angaben der Bundesregierung sollen die derzeit dezentralen Rückführungsmaßnahmen künftig in einem eigens dafür geschaffenen Terminal zusammengefasst werden, um Abläufe organisatorisch und räumlich zu bündeln.

Der Plan sieht vor, dass das Terminal die logistischen Herausforderungen reduziert und die Belastungen für zurückgeführte Personen, insbesondere für besonders schutzbedürftige Gruppen, durch eine angepasste Raumgestaltung mindern soll.

Planungsstand

Derzeit befindet sich das Vorhaben im Planfeststellungsverfahren, das laut Bundesregierung voraussichtlich noch im Jahr 2026 abgeschlossen wird.

Zeitplan

Nach Abschluss des Verfahrens soll ein Generalunternehmer mit der Ausführungsplanung beginnen, wobei die Inbetriebnahme des Gebäudes für das Jahr 2028 geplant ist.

Erwartete Vorteile

Durch die Zentralisierung könnten Rückführungsprozesse effizienter gestaltet und die Koordination zwischen den beteiligten Behörden verbessert werden.

Finanzierung und Verantwortung

Die Flughafen München GmbH trägt die Umsetzung, während die Bundesregierung die rechtlichen Rahmenbedingungen bereitstellt.

Ausblick

Die Bundesregierung betont, dass das Projekt weiterverfolgt wird und die nächsten Schritte nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens folgen werden.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).

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