Finanzierung
Der Bund hat dem Gemeinsamen Bibliotheksverbund in den Jahren 2023 bis 2026 insgesamt rund 195.000 Euro an Fördergeldern zugewiesen, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD‑Fraktion hervorgeht.
Hintergrund der Anfrage
Die AfD‑Fraktion stellte in der Kleinen Anfrage (Drucksache 21/5466) die Frage nach den erhaltenen Fördermitteln und nach der Rolle der Stiftung Preußischer Kulturbesitz bei der Kündigung des Vertrags mit der Bibliothek des Konservatismus.
Regierungsantwort
Die Bundesregierung verwies in ihrer Antwort (Drucksache 21/5909) auf die schriftliche Frage des Abgeordneten Matthias Helferich (AfD) (Drucksache 21/4186) und bestätigte die Höhe der Fördergelder. Darüber hinaus teilte die Regierung mit, dass keine weiteren Erkenntnisse zu den gestellten Fragen vorliegen.
Weitere Erkenntnisse
Aus den vorliegenden Dokumenten geht nicht hervor, dass die Stiftung Preußischer Kulturbesitz in die Vertragskündigung involviert war. Die Bundesregierung betont, dass über die genannten Antworten hinaus keine zusätzlichen Informationen verfügbar sind.
Bedeutung für den Bibliotheksverbund
Der Gemeinsame Bibliotheksverbund, ein Zusammenschluss von Bibliotheken, nutzt die Fördermittel zur Unterstützung von Digitalisierungsprojekten und zur Stärkung des gemeinsamen Bestands.
Ausblick
Weitere Details zu den Förderbedingungen und zu zukünftigen Finanzierungsmaßnahmen können in den offiziellen Drucksachen des Deutschen Bundestages eingesehen werden.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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