Kooperationspartner vor Ort
Zu den wichtigsten Partnern in Kolumbien gehören das Ministerium für Bergbau und Energie, das Umweltministerium und der Netzbetreiber XM. Weitere öffentliche und private Akteure des Wasserstoffsektors sollen in den Dialog einbezogen werden.
Rolle der GIZ
Die GIZ übernimmt die technische Beratung, führt Studien durch und organisiert Schulungen, um Zertifizierungsansätze zu erarbeiten.
Berücksichtigte Standards
Bei der Ausgestaltung der Zertifizierung werden neben Umweltaspekten auch soziale Standards berücksichtigt, darunter Arbeitsbedingungen, Beteiligung betroffener Gruppen und der Schutz indigener Gemeinschaften.
Weiterer Vorgehensplan
In den kommenden Monaten sollen Pilotprojekte gestartet und die Ergebnisse in nationale Richtlinien integriert werden. Der Dialog mit Unternehmen und NGOs wird fortgesetzt.
Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit
Das Projekt stärkt die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Kolumbien und unterstützt Kolumbiens Ziel, bis 2030 einen bedeutenden Anteil erneuerbarer Energien zu erreichen.
Ausblick
Durch die Zertifizierung soll die Marktakzeptanz von grünem Wasserstoff erhöht und die Basis für weitere Investitionen in nachhaltige Energietechnologien geschaffen werden.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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