Hintergrund der Anfrage
Die Bundesregierung hat am 27.07.2026 im Rahmen einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD‑Fraktion Auskunft über die 30 größten deutsch‑französischen Forschungskooperationen gegeben. Die Anfrage trug die Dokumentnummer 21/6818, die Antwort ist unter 21/7184 veröffentlicht.
Kriterien und Umfang
In der Antwort wird das Finanzvolumen als maßgebliches Kriterium für die Rangfolge genannt. Die Aufstellung umfasst sämtliche Kooperationen, deren jährliche Fördermittel von beiden Ländern zusammen das höchste Volumen erreichen.
Beispielhafte Kooperationen
Unter den gelisteten Projekten finden sich das europäische Kernforschungszentrum CERN sowie das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL). Beide Institutionen erhalten erhebliche Mittel aus den bilateralen Forschungsprogrammen.
Auslassung des Verteidigungssektors
Kooperationen im Verteidigungsbereich werden in der Tabelle nicht aufgeführt, da diese Informationen als Verschlusssache eingestuft sind und nicht öffentlich gemacht werden dürfen.
Dokumentation und Quellen
Die vollständige Tabelle sowie ergänzende Erläuterungen sind im offiziellen Regierungsdokument 21/7184 enthalten. Das Dokument ist auf der Presseseite des Deutschen Bundestages abrufbar.
Weiteres Vorgehen
Die Bundesregierung weist darauf hin, dass zukünftige Anfragen zu einzelnen Projekten im Rahmen des regulären Informationsrechts beantwortet werden können, sofern keine Verschlusssache vorliegt.
Redaktionelle Hinweise
Der Beitrag wurde von der Redaktion des Parlamentsnachrichtendienstes erstellt und von Frank Bergmann, stellvertretender Pressesprecher, verantwortet.
Zusammenfassung
Die veröffentlichte Liste gibt Aufschluss über die finanzstärksten deutsch‑französischen Forschungskooperationen, schließt jedoch militärische Projekte aus, die als vertraulich gelten.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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