Am Donnerstag, den 25. Juni 2026, hat der Deutsche Bundestag eine Aussprache zum Krieg in der Ukraine abgehalten.
Einberufung und Titel der Sitzung
Die Sitzung wurde auf Initiative der Fraktion der Alternative für Deutschland (AfD) einberufen und trug den Titel „Deutschland ist nicht Kriegspartei im eskalierenden Ukraine‑Krieg – Nationale Interessen in den Fokus nehmen“.
Redner und vertretene Fraktionen
Unter den Rednern befanden sich Abgeordnete verschiedener Fraktionen, darunter der Bundestagsvizepräsident Josephine Ortleb (SPD), der AfD‑Abgeordnete Dr. Alexander Gauland, der CDU/CSU‑Abgeordnete Norbert Röttgen, der Grünen‑Abgeordnete Dr. Anton Hofreiter, der SPD‑Abgeordnete Johannes Schraps, der Linken‑Abgeordnete Ulrich Thoden und weitere.
Inhaltliche Schwerpunkte
In seiner Eröffnungsrede betonte der AfD‑Abgeordnete, dass Deutschland keine Kriegspartei sei und fordere eine stärkere Berücksichtigung nationaler Interessen bei der Unterstützung der Ukraine.
Reaktionen der anderen Fraktionen
Die Abgeordneten anderer Fraktionen wiesen darauf hin, dass die deutsche Außenpolitik weiterhin auf Solidarität mit der Ukraine ausgerichtet sei und kritisierten eine einseitige Fokussierung auf nationale Interessen.
Verfahrenstechnische Rahmenbedingungen
Die Debatte war auf eine Stunde angesetzt und wurde im Rahmen der sogenannten „Aktuellen Stunde“ durchgeführt, einem parlamentarischen Instrument, das kurzfristige Themen von hoher Aktualität behandelt.
Bewertung und Ausblick
Analysten sehen die Aussprache als Hinweis darauf, dass das Thema Ukraine‑Krieg weiterhin im parlamentarischen Fokus steht und unterschiedliche Positionen innerhalb des Bundestages deutlich werden.
Der Deutsche Bundestag hat angekĂĽndigt, dass weitere Sitzungen zu sicherheitspolitischen Fragen geplant sind, um die laufende Diskussion zu vertiefen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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