Deutschland: Bundestag eröffnet Ausstellung zur Wissenschaftsfreiheit
Einleitung
Am 25. Juni 2026 eröffnete der Bundestagsvizepräsident Andrea Lindholz im Paul‑Löbe‑Haus eine neue Ausstellung mit dem Titel „Poster im Bundestag: Wissenschaftsfreiheit – die Freiheit zu forschen“. Die Veranstaltung fand um 18.30 Uhr statt und markiert den Start einer mehrwöchigen Präsentation von Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler aus ganz Deutschland.
Hintergrund der Ausstellung
Die Ausstellung ist Teil des EU‑Programms ERASMUS+ und des Projekts „Posters for Brussels“. Sie stellt Poster von Studierenden aus 28 deutschen Universitäten und Hochschulen vor, die über Fachgrenzen hinweg arbeiten. Ziel ist es, die Vielfalt wissenschaftlicher Ansätze einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Themenbereiche
Im Fokus stehen gesellschaftlicher Wandel, Demokratie und politische Teilhabe, Nachhaltigkeit, soziale und gesundheitliche Fragestellungen sowie technologische Zukunftsthemen. Auf den Postern zeigen junge Wissenschaftler, wie sie aktuelle Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven bearbeiten.
Austausch mit dem Parlament
Die Ausstellung bietet einen Raum für den direkten Dialog zwischen den präsentierenden Forschern und den Abgeordneten. In zwei Talkrunden werden die Prinzipien der Wissenschaftsfreiheit sowie das studentische Forschen thematisiert, um die Rolle der Forschung in Politik und Gesellschaft zu beleuchten.
Eröffnungsveranstaltung
Während der Eröffnungsveranstaltung begrüßte der Bundestagsvizepräsident die anwesenden Gäste, bevor die Studierenden ihre Projekte vorstellten. Anschließend folgten die genannten Diskussionsrunden, an denen sowohl Wissenschaftler als auch Abgeordnete teilnahmen.
Besuchszeiten
Die Ausstellung ist vom 26. Juni bis zum 17. Juli 2026 von montags bis freitags jeweils von 9 bis 17 Uhr für die Öffentlichkeit geöffnet. Besucher können die Poster eigenständig begutachten oder an geführten Gesprächen teilnehmen.
Kontakt und weitere Informationen
Weitere Details zur Ausstellung sowie Anmeldeinformationen sind über die Pressestelle des Deutschen Bundestags erhältlich. Telefonisch erreichbar unter +49 (0)30 227 37171 (Montag bis Freitag, 8.30 bis 17 Uhr) oder per E‑Mail an pressereferat@bundestag.de.Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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