Deutschland: Antrag auf systematische Erforschung von Covid‑Impfnebenwirkungen
Antrag und finanzielle Mittel
Ein Antrag der Fraktion sieht vor, im Haushaltsgesetz 2026 sowie in den Haushaltsgesetzen 2027 bis 2029 jeweils 20 Millionen Euro für die Erforschung von Nebenwirkungen der mRNA‑basierten Covid‑Impfungen bereitzustellen. Ziel sei eine umfassende Analyse des Risikopotenzials der Technologie.
Meldungen und Bewertung
Das Paul‑Ehrlich‑Institut habe zahlreiche Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen gemeldet, wobei ein erheblicher Teil als schwer eingestuft werde. Die Antragsteller gehen davon aus, dass die Dunkelziffer noch deutlich höher liege.
Geplante Forschungsprogramme
Ein geplantes Programm soll die diagnostische Abgrenzung von Long‑Covid und Impfnebenwirkungen untersuchen und die Auswirkungen der mRNA‑Impfstoffe ergebnisoffen analysieren.
Methodische Vorgaben fĂĽr Studien
In zukünftigen Studien zu Long‑ bzw. Post‑Covid sollen Probandengruppen nach Impfstatus gebildet werden, um eine klare Trennung von postinfektiöser Erkrankung und Impfnebenwirkungen zu ermöglichen.
Vorläufige Handlungsempfehlung
Bis das Nutzen‑Risiko‑Verhältnis der mRNA‑Impfstoffe abschließend geklärt sei, wird empfohlen, auf den Einsatz dieser Impfstoffe zu verzichten. Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
Ende der Ăśbertragung