Bundestag plant Fragestunde am 14. Januar 2026
Deutschland: Fragestunde am 14. Januar 2026
Am Mittwoch, den 14. Januar 2026, findet im Deutschen Bundestag die wöchentliche Fragestunde statt, bei der Regierungsvertreter dem Parlament Rede und Antwort stehen. Die Sitzung beginnt um 15.40 Uhr und wird live übertragen.
Liveübertragung und Zeitrahmen
Die Fragestunde wird über die offiziellen Kanäle des Bundestags in Echtzeit ausgestrahlt, sodass die Öffentlichkeit die Befragung verfolgen kann. Jeder Ressortvertreter hat insgesamt 45 Minuten, um die im Vorfeld eingereichten Fragen zu beantworten.
Einreichung von Fragen
Abgeordnete können bis zu zwei Fragen pro Sitzung schriftlich beim Bundestag einreichen. Die Frist für die Einreichung endet am 29. Dezember 2025. Die eingereichten Fragen werden im Vorfeld geprüft und den zuständigen Regierungsvertretern zugewiesen.
Beantwortung durch Minister und Staatssekretäre
Die Antworten erfolgen in der Regel durch den zuständigen Bundesminister oder einen Parlamentarischen Staatssekretär. Nach der ersten Antwort haben sowohl der Fragesteller als auch andere Abgeordnete die Möglichkeit, Zusatzfragen zu stellen, um weitere Erläuterungen zu erhalten.
Zusatzfragen und Diskussion
Durch die Zusatzfragen kann das Parlament die Bundesregierung zu detaillierteren Stellungnahmen bewegen. Diese Nachfragen werden unmittelbar nach der ersten Antwort gestellt und können den ursprünglichen Zeitrahmen überschreiten.
Schriftliche Nachbearbeitung
Gelingt es nicht, alle Fragen innerhalb der vorgesehenen 45 Minuten zu beantworten, werden die noch offenen Fragen schriftlich beantwortet. Ebenso kann ein Abgeordneter, der wegen einer Ausschusssitzung nicht teilnehmen kann, im Vorfeld um eine schriftliche Antwort bitten.
Verfahren und Transparenz
Das Verfahren soll die Transparenz der Regierungsarbeit erhöhen und den Abgeordneten ermöglichen, die Politik ihrer Regierung gezielt zu prüfen. Die schriftlichen Antworten werden nach der Sitzung veröffentlicht und stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
Ende der Übertragung
