Deutschland: Wahlvorschläge für Stiftungsrat der Aufarbeitung der SED-Diktatur
Gemeinsamer Vorschlag von CDU/CSU und SPD
Alle Fraktionen des Deutschen Bundestages haben ihre Kandidaten für den Stiftungsrat der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eingereicht. In einem gemeinsamen Wahlvorschlag von CDU/CSU und SPD werden die Abgeordneten Ottilie Klein und Dieter Dombrowski als Mitglieder nominiert, während Andrea Lindholz und Melanie Piepenschneider als Stellvertreter vorgeschlagen werden.
Vorschlag der SPD
Der SPD-Vorschlag umfasst die Abgeordneten Franziska Kersten, Markus Meckel, Holger Mann sowie Iris Gleicke als stellvertretende Mitglieder. Damit soll die Fraktion ihre parlamentarische Expertise im Stiftungsrat einbringen.
Vorschlag der AfD
Die AfD-Fraktion stellt Sven Wendorf und Mike Mutterlose als Mitglieder des Stiftungsrates auf. Die Stellvertretung soll laut Wahlvorschlag nachgewählt werden.
Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen
Bündnis 90/Die Grünen nominieren die Abgeordneten Paula Piechotta und Gesine Oltmanns als Mitglieder. Als Stellvertreter werden Andrea Lübcke und Heide Schinwosky vorgeschlagen.
Vorschlag der Linken
Die Linksfraktion schlägt David Schliesing und Petra Pau als Mitglieder vor. Für die Stellvertretung werden Dietmar Bartsch und Burkhard Kleinert benannt.
Verfahren und Dokumentation
Die jeweiligen Wahlvorschläge sind unter den Dokumenten 21/6892 bis 21/6895 im Parlamentsdokumentationssystem abrufbar. Die endgültige Wahl erfolgt im Rahmen der regulären Sitzungsabläufe des Bundestages.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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