Der Deutsch-Österreichische Lyrikpreis wird am 25. November 2026 im Rahmen des Eröffnungsempfangs der Buch Wien an die Schriftsteller Esther Kinsky und Ann Cotten verliehen. Jeder Preisträger erhält ein Preisgeld von 15.000 Euro.
Entstehung des Preises
Der Preis wurde von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich anlässlich des 100. Geburtstags der Autor Ingeborg Bachmann ins Leben gerufen.
Ausgezeichnete Werke
Kinsky wird für ihren Gedichtband „Heim.Statt“ und Cotten für den Gedichtband „Poller. Idyllen“ geehrt. Beide Bände zeichnen sich durch experimentelle Formen und eine intensive Sprachkraft aus.
Aussage des Staatsministers
Staatsminister Weimer gratulierte den Gewinnern und betonte, dass die Jury Werke würdige, die unterschiedliche Stilrichtungen verbinden und gleichzeitig die Grenzen literarischer Gattungen überschreiten.
Jury und Auswahlverfahren
Die Entscheidung erfolgte durch eine unabhängige Jury, die nach festgelegten Kriterien die künstlerische Qualität und Innovationskraft der eingereichten Gedichtbände bewertet hat.
Bedeutung für die deutsch‑österreichische Kulturkooperation
Der Preis soll die Sichtbarkeit zeitgenössischer Lyrik stärken und die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Österreich weiter fördern.
Verleihungszeremonie
Die feierliche Preisverleihung findet im Rahmen des Eröffnungsempfangs der Buch Wien statt, wo die Preisträger ihre Werke einem breiten Publikum vorstellen können.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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