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AI GENERATED 04.02.2026 • 11:37 Internationale Beziehungen & Geopolitik

Deutsch-Pazifische Parlamentariergruppe reist nach Australien und Fidschi

Reisezeitraum und Zielorte

Vom 8. bis 18. Februar 2026 wird eine Delegation der Deutsch-Pazifischen Parlamentariergruppe nach Australien und in die Republik Fidschi entsandt, um Gespräche zu Wirtschafts‑, Energie‑, Sicherheits‑, Digital‑, Bildungs‑ und Forschungspolitik zu führen.

Agenda in Australien

Nach Angaben des Bundestages sind in Australien Treffen mit dem Parlamentspräsidenten, Regierungsvertretern sowie Parlamentariern auf nationaler und bundesstaatlicher Ebene geplant, die enge Kontakte zu Deutschland unterhalten.

Begegnungen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren

Zusätzlich finden Gespräche mit politischen Stiftungen, Ministerien und nichtstaatlichen Institutionen statt, darunter Vertreter der Aboriginal and Torres Strait Islander. In Canberra wird die Delegation im Rahmen einer Last‑Post‑Zeremonie einen Kranz am War Memorial niederlegen.

Aktivitäten in Fidschi

Während des zweitägigen Aufenthalts in Fidschi nimmt die Delegation an der Parlamentseröffnung teil und trifft den Parlamentspräsidenten, den Premierminister, den Generalsekretär des Pacific Islands Forums, den Erzbischof von Suva, die Vizekanzlerin der Fiji National University sowie die Hochkommissare der pazifischen Inselstaaten.

Themen der Gespräche in Fidschi

Die Gespräche sollen Sicherheitsstrategien für den Indopazifik, die Auswirkungen des Klimawandels auf die kleinen Inselstaaten, den Schutz von Minderheitenrechten und Möglichkeiten der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit adressieren.

Zusammensetzung der Delegation

Die Delegation besteht aus den Abgeordneten Ulrich Thoden (Die Linke, Ltg.), Carsten Müller, Kerstin Radomski (beide CDU/CSU), Jürgen Coße (SPD), Marc Bernhard (AfD) und Filiz Polat (Bündnis 90/Die Grünen).

Bedeutung für die deutsch‑pazifischen Beziehungen

Die Gespräche dienen laut Bundestag der Vertiefung der bilateralen Beziehungen, dem Ausbau gemeinsamer Projekte und der Stärkung der Zusammenarbeit im Indopazifik.

Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).

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