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AI GENERATED 04.02.2026 • 12:45 Internationale Beziehungen & Geopolitik

Deutsch-Pazifische Parlamentariergruppe reist zu Gesprächen nach Australien und Fidschi

Zwischen dem 8. und 18. Februar 2026 steht eine offizielle Reise nach Australien und in die Republik Fidschi an, bei der Gespräche zu Wirtschafts‑, Energie‑, Sicherheits‑, Digital‑, Bildungs‑ und Forschungsthemen geführt werden sollen.

Treffen in Australien

In Australien ist ein umfangreiches Programm vorgesehen: Der Parlamentspräsident, Vertreter der Bundesregierung sowie Parlamentarier auf nationaler und bundesstaatlicher Ebene, die enge Kontakte zu Deutschland pflegen, werden empfangen. Zusätzlich finden Gespräche mit politischen Stiftungen, Ministerien und nichtstaatlichen Institutionen statt, darunter Vertreter der Aboriginal and Torres Strait Islander.

Aktivität in Canberra

Während des Aufenthalts in Canberra nimmt die Delegation an der sogenannten Last‑Post‑Zeremonie teil und legt im War Memorial einen Kranz nieder, um die Erinnerung an die Gefallenen zu ehren.

Veranstaltungen in Fidschi

In der Republik Fidschi wird die Delegation an der Parlamentseröffnung teilnehmen und Gespräche mit dem Parlamentspräsidenten, dem Premierminister, dem Generalsekretär des Pacific Islands Forum, dem Erzbischof von Suva, der Vizekanzlerin der Fiji National University sowie den Hochkommissaren der pazifischen Inselstaaten führen.

Themen der Gespräche

Die Gespräche konzentrieren sich auf Sicherheitsstrategien für den Indopazifik, die Auswirkungen des Klimawandels auf kleine Inselstaaten, den Schutz von Minderheitenrechten und Möglichkeiten der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit.

Zusammensetzung der Delegation

Die Delegation besteht aus den Abgeordneten Ulrich Thoden (Die Linke, Ltg.), Carsten Müller, Kerstin Radomski (beide CDU/CSU), Jürgen Coße (SPD), Marc Bernhard (AfD) und Filiz Polat (Bündnis 90/Die Grünen).

Erwartete Ergebnisse

Nach Angaben des Bundestags soll die Reise die bilateralen Beziehungen stärken, gemeinsame Projekte in den genannten Politikbereichen initiieren und den Dialog über regionale Sicherheitsfragen vertiefen.

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