Ein neuer Ergebnisbericht zur Evaluation des Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetzes wurde Mitte April 2026 vorgelegt und liegt der Bundesregierung als Unterrichtung vor.
Ergebnisse der Evaluation
Der Bericht bestätigt, dass die bisherigen Regelungen des Gesetzes wirksam sind, betont jedoch, dass weitere Anpassungen nötig seien, um die Kostenverteilung zu optimieren.
Verbrauchsbasierte Kostenaufteilung
Nach Angaben des Berichts soll die Aufteilung der CO2‑Kosten künftig stärker an den tatsächlichen Verbräuchen ausgerichtet werden, um eine gerechtere Belastung von Vermietern und Mietern zu gewährleisten.
Stufenmodell für Nichtwohngebäude
Ein Stufenmodell für Nichtwohngebäude wird derzeit erarbeitet, um unterschiedliche Verbrauchsprofile angemessen zu berücksichtigen.
Weitere geplante Anpassungen
Der Bericht sieht zudem Anpassungen bei der Fernwärmeversorgung sowie beim Mieterschutz vor, um die Belastungen für Mieter zu reduzieren.
Ausblick auf mögliche Novellierung
Die vorgestellten Ergebnisse bilden die Grundlage für eine mögliche Novellierung des Gesetzes, die eine gerechtere Kostenverteilung bei Wohngebäuden anstrebt.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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