Der neue Anselm‑Kiefer‑Pavillon am Museum Würth in Künzelsau wurde von Staatsminister Weimer eröffnet und bietet erstmals das großformatige Werk „Schwarze Flocken“ von Anselm Kiefer einem breiten Publikum.
Einzigartiger Ausstellungsort
Das Werk „Schwarze Flocken“ gilt als eines der bedeutendsten Stücke der Würth‑Sammlung. Durch den eigens dafür errichteten Pavillon erhält das Kunstwerk einen dauerhaften Ausstellungsort, der seine Präsenz und Wirkung langfristig sichert.
Architektonische Gestaltung
Der Pavillon wurde vom international renommierten Architekten David Chipperfield entworfen. Seine Architektur soll die monumentale Wirkung von Kiefers Kunst unterstreichen und den Besucher in einen dialogischen Raum führen.
Eröffnungsstatement
Kulturstaatsminister Weimer erklärte, dass Kiefers Kunst die Geschichte in die Gegenwart übertrage und die Betrachter zum genauen Hinsehen fordere. Er betonte, dass „Schwarze Flocken“ erstmals für die Öffentlichkeit erlebbar sei und der Pavillon einen Gewinn für die kulturelle Landschaft darstelle.
Öffnungszeiten
Der Pavillon öffnet seine Türen für Besucher am 13. Oktober 2026. Die Besucher können das Werk im Rahmen regulärer Museumslaufzeiten besichtigen.
Bedeutung für die Region
Die Einrichtung des Pavillons stärkt das kulturelle Profil von Künzelsau und der Region Würth. Sie soll sowohl nationale als auch internationale Kunstinteressierte anziehen und die Sichtbarkeit der Sammlung erhöhen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Bundesregierung, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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