Der ESA wird auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) 2026 vertreten sein, einem der wichtigsten Foren für internationale Sicherheitspolitik.
Vertretung durch die Direktion
Direktor General Josef Aschbacher soll gemeinsam mit politischen Führern, Industrievertretern und Sicherheitsexperten die Bedeutung von Raumfahrtsystemen für Europas Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und strategische Autonomie betonen.
Strategischer Kontext
Die Teilnahme spiegelt die wachsende Anerkennung wider, dass der Weltraum ein zentrales Element der europäischen Sicherheitsarchitektur darstellt. Beschlüsse des letzten ESA-Rates (CM25) unterstützen die Initiative „European Resilience from Space“ und setzen die langfristigen Ziele der ESA‑Strategie 2040 um.
Details zur Konferenz
Die 62. MSC findet vom 13. bis 15. Februar im Hotel Bayerischer Hof in München statt und wird von Botschafter Wolfgang Ischinger geleitet. Mehr als 1 000 Teilnehmer, darunter zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Leitungen internationaler Organisationen, werden erwartet.
Themenfeld Raumfahrt
Das diesjährige Programm behandelt Innovationen im Weltraum‑ und Sicherheitssektor, die wachsende strategische Bedeutung des Mondes und des cis‑lunaren Raums, die Zukunft der europäischen Raumfahrtindustrie sowie die breiteren Risiken, die die nächste Ära prägen.
Ausblick
Durch die Präsenz auf der MSC soll der ESA seine Rolle im europäischen Sicherheitsgefüge stärken und den Dialog über technologische und geopolitische Entwicklungen weiter vorantreiben.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von European Space Agency, lizenziert unter Quelle beachten. Lizenzangabe konnte nicht eindeutig zugeordnet werden.
