Die Europäische Kommission hat ein Förderprogramm in Höhe von 85 Millionen Euro genehmigt, das irische Agrarbetriebe bei den gestiegenen Kraftstoffkosten unterstützen soll. Das Vorhaben richtet sich an Unternehmen, die aufgrund der aktuellen Krise im Nahen Osten mit höheren Energiekosten konfrontiert sind.
Aufbau des Förderprogramms
Das Programm sieht vor, dass die irische Regierung Zuschüsse an landwirtschaftliche Betriebe vergibt, die nachweisen können, dass ihre Betriebskosten durch die Preissteigerungen bei Kraftstoffen signifikant belastet werden. Die Gesamtsumme von 85 Millionen Euro wird über einen Zeitraum von drei Jahren bereitgestellt.
Hintergrund der Preisentwicklung
Die Preisentwicklung für Kraftstoffe ist seit Beginn der Krise im Nahen Osten stark angestiegen. Laut Angaben der Europäischen Kommission haben die höheren Energiekosten bereits zu einer spürbaren Belastung der Produktionskosten in der Landwirtschaft geführt.
Erwartete Auswirkungen
Die Kommission geht davon aus, dass die finanzielle Unterstützung die Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Betriebe sichern und mögliche Produktionsrückgänge abwenden wird. Die Mittel sollen innerhalb des nächsten Jahres an die ersten Antragsteller ausgezahlt werden.
Stellungnahme der Kommission
Ein Sprecher der Europäischen Kommission erklärte, dass das Förderprogramm ein konkretes Beispiel für die solidarische Reaktion der Union auf externe Preisrisiken sei und gleichzeitig die Stabilität der europäischen Lebensmittelversorgung unterstütze.
Reaktion der irischen Regierung
Die irische Regierung teilte mit, dass sie das Förderprogramm umgehend umsetzen werde und die zuständigen Behörden bereits mit der Bearbeitung von
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