Deutschland: EU-Indonesia-Freihandelsabkommen soll Handel und Investitionen stärken
Kerngedanken
Die Bundesregierung geht davon aus, dass das Comprehensive Economic Partnership Agreement (CEPA) zwischen der Europäischen Union und Indonesien beiden Vertragsparteien durch verstärkten internationalen Handel wirtschaftliche Vorteile bringt.
Handelserleichterungen
Durch den Abbau von Handelshemmnissen sollen Zölle und nichttarifäre Beschränkungen reduziert werden, was den Austausch von Waren und Dienstleistungen vereinfachen soll.
Investitionsrahmen
Klare Regelungen für Investitionen sollen europäischen Unternehmen mehr Sicherheit bieten, während indonesische Unternehmen von verbesserten Bedingungen für ausländische Direktinvestitionen profitieren können.
Nachhaltigkeitsaspekte
Das Abkommen sieht die Förderung einer umwelt- und klimafreundlichen Entwicklung vor, indem nachhaltige Produktionsmethoden und ressourcenschonende Verfahren unterstützt werden.
Technologie- und Wertschöpfungsimpulse
Der Zugang zu europäischen Technologien und die Investitionen europäischer Unternehmen könnten Indonesien dabei helfen, klimafreundliche Industrieprozesse aufzubauen und lokale Wertschöpfungsketten, etwa in der Gewinnung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen, zu stärken.
Hintergrund der parlamentarischen Anfrage
Die genannten Informationen stammen aus der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage 21/5231 der Fraktion BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen (Antwort 21/6306). Die Quelle ist das offizielle Presseportal des Deutschen Bundestages.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Deutscher Bundestag, lizenziert unter Amtliches Werk gem. § 5 UrhG (Deutschland).
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