Neuer Forschungsrahmen
In Brüssel hat am 29. Mai 2026 ein Vertreter der Europäischen Kommission vor dem Minister Damianou gesprochen und die nächsten Schritte des Horizon‑Europe‑Programms vorgestellt. Der Redner hob hervor, dass das Forschungsprogramm ein zentrales Instrument sei, um Europas Innovationskraft zu sichern.
Wettbewerbsfähigkeit stärken
Der Fokus liege auf zwei Prioritäten: die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen und die Festigung der globalen Führungsposition. Laut Kommissionserklärung sollen künftig mehr Mittel in Forschung und Entwicklung fließen, um technologische Rückstände zu schließen.
Globale FĂĽhrungsrolle
Die Rede betonte, dass ein starkes Horizon‑Europe‑Programm die Basis für Europas Einfluss in internationalen Wissenschafts‑ und Technologiediskursen bilde. Durch verstärkte Kooperationen mit Partnern außerhalb der Union solle die globale Reichweite europäischer Innovationen ausgebaut werden.
Auswirkungen fĂĽr Mitgliedstaaten
Für die Mitgliedstaaten bedeutet die Ankündigung erhöhte Fördermöglichkeiten in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, grüne Technologien und Gesundheit. Die Kommission kündigte an, dass nationale Behörden eng mit dem EU‑Forschungsrat zusammenarbeiten werden, um Projektanträge zu koordinieren.
Ausblick
Abschließend wurde ein Zeitplan für die Implementierung des nächsten Horizon‑Europe‑Programms präsentiert, der bis 2029 abgeschlossen sein soll. Die Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, die vorgesehenen Finanzierungsinstrumente zu nutzen, um die genannten Ziele zu realisieren.
[Lizenzangabe]: ‚Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union)‘
[Zusatz]: ‚ Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.‘
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