Ein hochrangiger Vertreter der Europäischen Kommission hielt am 25. September 2026 in Dublin eine Rede im Rahmen einer interparlamentarischen Konferenz. In seiner Ansprache betonte er, dass nationale Parlamente eine unverzichtbare Funktion bei der Ausgestaltung und Kontrolle der europäischen Politik übernehmen.
Bedeutung nationaler Parlamente
Der Redner erläuterte, dass Parlamente auf nationaler Ebene die demokratische Legitimation der EU-Entscheidungen stärken, indem sie Gesetzesinitiativen prüfen und den öffentlichen Diskurs fördern. Er verwies darauf, dass ein enger Austausch zwischen den europäischen Institutionen und den Parlamenten das Vertrauen der Bürger in die Union erhöhe.
Herausforderungen und Chancen
Weiterhin wies er auf die wachsende Komplexität der Gesetzgebung hin, die neue Formen der Zusammenarbeit erfordere. Insbesondere digitale Transformation und grenzüberschreitende Themen verlangten nach verstärkter Koordination und Fachkompetenz der Parlamentarier.
Ausblick und Maßnahmen
Der Vertreter kündigte an, dass die Kommission konkrete Initiativen plane, um den Dialog zu intensivieren. Dazu zählten die Ausweitung von Austauschprogrammen, die Einrichtung von Fachgruppen und die Bereitstellung zusätzlicher Ressourcen für die parlamentarische Forschung.
Schlusswort
Abschließend appellierte er an die nationalen Parlamente, ihre Rolle aktiv zu gestalten und gemeinsam mit der Europäischen Kommission an einer resilienten und bürgernahen Union zu arbeiten.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäische Kommission, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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