Am 10. Juni 2026 hat die Europäische Kommission den südkoreanischen Präsidenten Lee in Brüssel empfangen, um den 11. EU‑Korea‑Gipfel zu eröffnen. Gemeinsam mit dem portugiesischen Kommissar António hieß die Kommission den Staatsoberhaupt in einer offiziellen Erklärung willkommen.
Hintergrund des Treffens
Der Gipfel knüpft an die seit 2011 bestehende strategische Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und der Republik Korea an. Ziel ist es, die Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Technologie und Klimaschutz weiter zu vertiefen.
Schwerpunktthemen
Im Verlauf der Verhandlungen wurden Handelsbeziehungen, die Resilienz von Lieferketten, die grüne Transformation und die digitale Kooperation thematisiert. Beide Seiten betonten die Notwendigkeit, gemeinsame Standards zu entwickeln und den Technologietransfer zu fördern.
Aussagen der Kommission
Der Präsident der Kommission betonte, dass die EU an einer engen Partnerschaft mit Korea festhalte, um globale Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Er verwies auf die Bedeutung eines regelbasierten Handelssystems und auf die Notwendigkeit, Klimaziele gemeinsam zu erreichen.
Stellungnahme der südkoreanischen Delegation
Präsident Lee hob hervor, dass Korea die Zusammenarbeit mit der EU als Schlüssel für die wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie sehe. Er unterstrich das Interesse an verstärktem Austausch im Bereich erneuerbarer Energien und Künstlicher Intelligenz.
Erwartete Ergebnisse
Die Verhandlungen sollen in einem gemeinsamen Kommuniqué münden, das konkrete Maßnahmen für den Ausbau des Handels, die Förderung von Forschung und Entwicklung sowie die Unterstützung von Klimaschutzprojekten enthält.
Ausblick
Im Anschluss an den Gipfel sind weitere bilaterale Treffen geplant, um die beschlossenen Initiativen umzusetzen und die strategische Partnerschaft langfristig zu festigen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäische Kommission, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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