Agenda und Zeitplan
Am 15. Juni 2026 findet in Brüssel die 27. Zugangs‑Konferenz mit Montenegro sowie die zweite Zugangs‑Konferenz mit der Republik Moldau und die zweite Zugangs‑Konferenz mit der Ukraine statt. Laut einer Medienmitteilung des Rates der Europäischen Union umfasst die Tagesordnung die Verhandlung von Beitrittsbedingungen, die Bewertung des Fortschritts bei Reformen und die Abstimmung über mögliche nächste Schritte.
Ă–ffentliche Sitzungen
Die Mitteilung weist darauf hin, dass mehrere Sitzungen öffentlich zugänglich sein werden. Vertreter der jeweiligen Kandidatenländer sowie Mitglieder des Rates und der Kommission sollen ihre Standpunkte darlegen, wobei die Öffentlichkeit die Möglichkeit hat, den Verlauf zu verfolgen.
Presseterminals
Für Journalisten sind Presseterminals vorgesehen, in denen die Sprecher des Rates, der Kommission und die Regierungsvertreter der drei Länder Fragen beantworten können. Die Medienmitteilung gibt an, dass die Pressesprechstunden unmittelbar nach den öffentlichen Sitzungen stattfinden.
Beteiligte Institutionen
Der Rat der Europäischen Union, die Europäische Kommission und die jeweiligen Regierungen der Kandidatenländer koordinieren die Veranstaltungen. Weitere Beteiligte sind die Delegierten der Mitgliedstaaten, die in den jeweiligen Ausschüssen für Erweiterungsfragen tätig sind.
Erwartete Ergebnisse
Nach Angaben des Rates sollen die Gespräche Fortschritte bei den Beitrittsverhandlungen dokumentieren und mögliche Handlungsempfehlungen für die Europäische Kommission erarbeiten. Ein Abschlussbericht wird voraussichtlich in den kommenden Wochen veröffentlicht.
Weiteres Vorgehen
Die Medienmitteilung betont, dass nach den Konferenzen weitere Sitzungen auf EU‑Ebene geplant sind, um die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen zu überwachen. Interessierte Bürger können die offiziellen Dokumente auf der Website des Rates einsehen.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Rat der Europäischen Union, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
Ende der Uebertragung