Am 18. Juni 2026 trafen sich in Brüssel der Präsident des Europäischen Rates, der Kommissionspräsident und der Präsident der Ukraine, um ihre Positionen vor dem bevorstehenden gemeinsamen Treffen zu erörtern.
Hintergrund des Treffens
Das Treffen folgt auf mehrere Monate intensiver diplomatischer Kontakte zwischen der Europäischen Union und der Ukraine, die seit Beginn des Konflikts im Osten des Landes verstärkt wurden.
Aussagen des Präsidenten des Europäischen Rates
Der Präsident betonte, dass die Einheit der Union und die Unterstützung für die territoriale Integrität der Ukraine zentrale Pfeiler der gemeinsamen Außenpolitik seien.
Erklärungen des Kommissionspräsidenten
Der Kommissionspräsident erklärte, dass wirtschaftliche Hilfspakete und Reformunterstützung weiterhin Priorität haben und dass die EU‑Mitgliedstaaten eng zusammenarbeiten, um die Umsetzung zu sichern.
Stellungnahme des Präsidenten der Ukraine
Der Präsident der Ukraine wies darauf hin, dass die fortgesetzte europäische Solidarität entscheidend für die Widerstandsfähigkeit des Landes sei und forderte weitere Schritte zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit.
Erwartete Themen des gemeinsamen Treffens
Nach Angaben des Europäischen Rates sollen Fragen zu Sicherheit, Energieversorgung, Wiederaufbau und Reformen im Vordergrund stehen.
Ausblick
Die drei Führungskräfte planen, im Anschluss an das Gespräch in Brüssel weitere bilaterale und multilaterale Treffen zu organisieren, um die vereinbarten Maßnahmen zu konkretisieren.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäischer Rat, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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