EU: EU-Rat Präsident Costa fordert inklusiven und bezahlbaren Wohnungsbau
Städte im Wandel
Der New European Bauhaus Festival 2026 wurde am 9. Juni 2026 durch eine Rede des Präsidenten des Europäischen Rates eröffnet. In seiner Ansprache betonte er die Dringlichkeit, städtische Strukturen an sich verändernde menschliche Bedürfnisse anzupassen.
Wohnungszugang und Inklusion
Er forderte, dass die Gestaltung von öffentlichen Räumen stärker auf Inklusion ausgerichtet werden solle, um allen Bürgern gleichberechtigten Zugang zu Wohnraum zu ermöglichen. Dabei hob er die Notwendigkeit hervor, die Erschwinglichkeit von Wohnraum zu sichern, um soziale Spannungen zu verringern.
EU-weite Initiativen
Der Präsident verwies auf laufende EU-Programme, die den nachhaltigen Städtebau unterstützen, und betonte, dass diese Initiativen mit den Prinzipien des New European Bauhaus im Einklang stehen. Ziel sei es, ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele zu vereinen.
Politische Rahmenbedingungen
Er erklärte, dass die Europäische Kommission bereits Gesetzesvorschläge zur Förderung von erschwinglichem Wohnungsbau prüfe und dass Mitgliedstaaten ermutigt würden, entsprechende Maßnahmen umzusetzen.
Reaktionen aus der Politik
Einige Abgeordnete aus dem Europäischen Parlament begrüßten die Aussagen und betonten, dass die Umsetzung lokaler Projekte entscheidend sei, um die gesteckten Ziele zu erreichen.
Ausblick
Abschließend verwies der Präsident darauf, dass die kommenden Jahre entscheidend für die Realisierung einer inklusiven und nachhaltigen Stadtentwicklung seien und rief alle Akteure zu einer verstärkten Zusammenarbeit auf.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von Europäischer Rat, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
Ende der Ăśbertragung