Vertrag und Beteiligte
Am 7. August 2026 haben die Europäische Kommission und das SpaceRISE‑Konsortium ein Implementierungsabkommen unterzeichnet, das den Übergang der IRIS²‑Satellitenkonstellation von der Planungsphase in die Vollskalierung markiert.
Erweiterung der Konstellation
Das Abkommen sieht die Integration von 66 zusätzlichen Satelliten in die niedrige Erdumlaufbahn vor, wodurch die Gesamtzahl der IRIS²‑Satelliten auf 348 steigt.
Technische Rahmenbedingungen
Die neuen Satelliten werden im niedrigen Erdorbit positioniert, um eine robuste, sichere Kommunikationsinfrastruktur für die Europäische Union bereitzustellen.
Ziele des Projekts
IRIS² soll die Konnektivität in allen Mitgliedstaaten verbessern, insbesondere in ländlichen und abgelegenen Regionen, und gleichzeitig die Resilienz kritischer Datenströme erhöhen.
Zeitplan und nächste Schritte
Nach Unterzeichnung des Abkommens beginnen die Fertigung und der Start der zusätzlichen Satelliten, wobei die vollständige Betriebsfähigkeit voraussichtlich in den kommenden Jahren erreicht werden soll.
Stellungnahme der Kommission
Ein Sprecher der Europäischen Kommission erklärte, dass das Projekt ein zentraler Baustein für die digitale Souveränität der Union sei und die Zusammenarbeit mit dem SpaceRISE‑Konsortium ein bewährtes Modell für öffentliche‑private Partnerschaften darstelle.
Dieser Bericht basiert auf Informationen von European Commission, lizenziert unter Creative Commons BY 4.0 (Europäische Union). Enthält Informationen von Organen der Europäischen Union.
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